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<pre>Wir greifen daher zu Torwetten wie „über 2,5 Tore von BSC Young Boys“ und rechnen mit dem fünften Liga-Sieg in Folge der Berner.  <p> Dass für United jedoch noch nicht einmal zweite oder dritte Plätze vorgesehen sind, macht die Saison zu einer kompletten Farce: In der Champions League bedeute peinlicherweise bereits die Gruppenphase die Endstation — und in der englischen Liga sieht es derzeit fast noch düsterer aus.  <p>  „Nach der Rückkehr machen wir einen Cut. Wir haben aktuell einen großen Kader, deshalb macht bei dem einen oder anderen vielleicht eine Ausleihe Sinn, damit er Praxis sammeln kann“, erklärte der Deutsch-Italiener. <p> Doppelt bitter: Die Pleite setzte es gegen den direkten Meisterschaftskonkurrenten und Stadtrivalen von Lazio, die AS Roma, die sich so auf den zweiten Tabellenrang vorschieben konnte und rein rechnerisch noch Chancen darauf hat Juve den sechsten Titel in Serie wegzuschnappen. Mit der vorzeitigen Meisterfeier wurde es damit erst einmal nichts. <p>  Dabei ist auch die AS Roma nur schwerfällig aus den Startlöchern gekommen, wie das enttäuschende 1:1 bei Hellas Verona zeigt. Anders als bei Juve übte sich der Gegner der Römer jedoch keineswegs in Passivität, sondern agierte mutig nach vorne.  </pre>


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<pre>Der Underdog verlor zwar das gemeinsame Hinrundenduell, erzielte dabei aber bereits den höheren xG-Wert und hat im eigenen Stadion zuletzt sogar ein Team von Format wie Braga geschlagen. Wenn ihr mich fragt, ist diese Gil Vicente Benfica KI-Prognose gar nicht mal so weit hergeholt!  <p> Deutlich schwerer fällt es der Mannschaft von Marcel Koller gegen stärkere Teams, wie an den letzten beiden Spieltagen gegen Luzern (1:1) und den FC Thun (2:4) oder beispielsweise gegen die Young Boys, gegen die der FC Basel gleich mit 1:7 gewaltig unter die Räder kam.  <p>  Nach den beiden Heim-Schlappen gegen Monaco und Leverkusen setzte die Mannschaft am Dienstag auch das Spiel der letzten Chance im fürstentum in den Sand; die schwache Vorstellung bei der verdienten 1:2-Niederlage fasst den enttäuschenden Verlauf der Gruppenphase in kompakter Form zusammen. <p> Das bereits randvolle Fass hatte Anfang des Monats PAOK-Eigentümer Ivan Savvidis zum Überlaufen gebracht, der beim Spitzenspiel gegen AEK Athen mit einer Pistole am Gürtel das Spielfeld stürmte, um mit dem Schiedsrichter über die eine oder andere strittige Szene zu „diskutieren“. <p>  War der letztlich resultierende 2:1-Erfolg für die Blues unter dem Strich somit durchaus in Ordnung, kündigen die damalige Geschehnisse dennoch eine richtig enge Kiste im Rückspiel an — zumal sich Tottenham im heimischen Stadion bislang komplett schadlos hielt.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt auch noch, dass Juventus die letzten fünf Duelle gegen die Roma in Turin allesamt für sich entschieden hat. In der letzten Saison gab es einen 1:0-Heimsieg, davor ein 3:2, ein 3:0, ein 4:1 und ein 4:0.  <p> Alles in allem herrschen somit also auf beiden Seiten gute Voraussetzungen für eine intensive und hochklassige Testpartie. Wer diese letzten Endes für sich entscheiden wird, ist in der jetzigen Frühphase der Vorbereitung allerdings nur schwer zu prognostizieren.  <p>  Die Wettanbieter bewerten den zweiten Anzug der Franzosen weitaus besser als den der Engländer und haben den Gastgeber deutlich in der Favoritenrolle besetzt. <p>  Zwar konnten die Anfang Februar gegen Verona, Benevento und Udinese gefeierten Dreier für eine kurzzeitige Entspannung sorgen; bereits mit der ersten internationalen Prüfung des neuen Jahres meldeten sich dann aber auch die überwunden geglaubten Probleme am Tiber zurück. <p>  Nichtsdestotrotz glauben wir, dass Ã–zil & Co. am Montag auf die Siegerstraße zurückkehren werden! Auch, weil im Vorfeld genügend Zeit war, um die jüngsten Enttäuschungen sacken zu lassen und zu alter Stärke zurückzufinden. Hinzu kommt, dass die Londoner nicht weniger als vier der jüngsten fünf Duelle für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt deshalb wird parallel zum Bewerb in Asien auch in den Vereinigten Staaten ein International Champions Cup (mit Real Madrid, FC Barcelona, AS Rom, Juventus Turin, PSG, Manchester City, Manchester United, Tottenham Hotspur) über die Bühne gehen.  <p> Denn viele Gelegenheiten müssen sich dem Duo erst gar nicht bieten, um gegen Liverpool erfolgreich zu sein. Schließlich war es noch jedem der vier Kontrahenten, mit denen es die Klopp-Elf im neuen Jahr zu tun bekam, gelungen, mit dem ersten Torschuss einen Treffer zu erzielen.   <p> Großartige Transferinvestitionen mussten daher gar nicht erst getätigt werden. Teuerster Spieler bislang war Jean-Kevin Augustin von PSG, für den die Sachsen 13 Millionen Euro hinblätterten; verglichen mit den inzwischen üblichen Transfersummen ein nahezu unbedeutender Betrag. <p>  Nachdem es in der Champions League heuer also keine Meriten mehr zu sammeln gibt, ist die Konzentration nun vor allem auf die Meisterschaft gerichtet. Ob Trainer Louis van Gaal deren Finale noch erleben wird ist derzeit äußerst fraglich.  <p> Die Wettfreunde gehen aber nicht davon aus, dass sich Chelsea noch einmal überraschen lässt — im Gegenteil. Nach elf Siegen in Folge peilt Chelsea den Premier-League-Siegesrekord vom FC Arsenal an.  </pre>


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<pre> Der Belgier hatte aufgrund einer Erkrankung zuletzt das Länderspiel gegen Portugal verpasst und ist demzufolge auch für das Wochenende fraglich. Ebenso wie Erik Lamela, der laut eines Medienberichtes im Training bei der argentinischen Nationalelf eine Muskelverletzung erlitt.  <p> Zwei Punkte fehlen den Gastgebern aus Sevilla derzeit auf Atletico Madrid. Mit einem Dreier würden sich die Andalusier folglich zum neuen, ersten Verfolger von Tabellenführer Barcelona aufschwingen.  <p>  Um die mit einem virtuellen Vorsprung von zwei Zählern (falls das Nachholspiel gegen West Ham gewonnen wird) vorauseilenden Citizens und Gunners noch abzufangen, muss auf der Zielgeraden zur Not auch einmal der Meister in spe auf die Hörner genommen werden. <p>  Während Stadtrivale AC Mailand einen Transfer-Kracher nach dem nächsten vermeldet, gab sich Inter Mailand am Transfermarkt bisher eher zurückhaltend. Bezeichnend: Innenverteidiger Milan Skriniar ist mit einer Ablöse von 23 Millionen Euro der bisherige Königstransfer der Mailänder.  <p> Die Wettanbieter gehen jedoch nicht davon aus, dass Romas Sieglos-Serie in Turin am Samstag zu Ende gehen wird. Sie sehen Juve in der Favoritenrolle, zumal die Roma von den letzten sechs Begegnungen nur eine gewinnen konnte – in der vergangenen Spielzeit mit 2:1 in Rom.  </pre>


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